Projekt

Der Gedanke, einen unserer grössten Kindheitsträume zu erfüllen, war und ist unser Wunsch. Unser Hobby soll jedoch nicht nur uns fröhliche und unbeschwerte Stunden bringen, sondern auch noch einen guten Zweck erfüllen. Zum Beispiel gehandicapten Mitmenschen unsere Anlage näherzubringen und Ihnen ein paar unbeschwerte Stunden zu vermitteln. Unser Anlagenthema lautet: Von der „Stadt ins Gebirge“ und das auf 10 x 3 Metern.

Unsere Story:
Drei Churer Eisenbahn-Freaks sammelten Ideen – jeder für sich. An einem langen Winterabend wurden diese dann gemeinsam verfeinert und auf Papier gebracht. Und siehe da. Die Anlage passte sogar in den vorhandenen Raum. Im Laufe des Jahres 2002 wurde der Schattenbahnhof gebaut, die Gleiswendeln, sowie viele Schienen montiert und mit der Elektronik begonnen.

Bauweise und Planung:
Wir wählten die Spanntenbauweise, wie sie Bernhard Stein in seinen unzähligen Anlagen stets verwendete, und setzten diese konsequent um. Mit der Software Wintrack aus dem Hause äModellplan“ in Göppingen planten wir unsere Anlage bis ins letzte Detail. Bitte beachtet dazu unsere Fotogalerie.

Die Landschaft und die Strecken:
Im Westen planen wir eine hügelige Voralpenlandschaft, die aber auch einige Felspartien hat. Die Hauptstrecke bezwingt in starker Steigung und mit engen Kurven diese Region, dehalb wird auch entsprechend nur mit mittlerem Tempo gefahren. Der Anlagenmittelteil wird vom betriebsamen Bahnhof und der Stadt geprägt sein. Auf der Paradestrecke im Anlagenvordergrund dürfen die Züge auch mal etwas schneller fahren. Die Rhätische Bahn im östlichen Gebirge rollt im Gegensatz dazu sehr gemütlich über die Viadukte. Sie trifft auch auf die Nebenlinie, die sich über beinahe die ganze Anlage zieht. Neben dem Zugverkehr werden auch Modellautos mit Infra Car-System gesteuert auf unserer Anlage ihre Runden drehen.